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Speichersysteme

 

Speichersysteme für Erneuerbare Energien


Die Speicherung von Energie gilt heute als Schlüsselquelle bei der Nutzung erneuerbarer Energien. Qualitativ hochwertige Komponenten und eine sorgfältige Planung sichern einen zuverlässigen Betrieb ohne auf den modernen Komfort verzichten zu müssen. Ob eher eine elektrische oder eine thermische Speicherung für Sie in Frage kommt, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen und Vor-Ort-Bedingungen ab. Sie erhalten von uns eine abgestimmte Lösung mit optimalen Ergebnissen!


Batteriespeichersysteme für Solarenergie

Das Thema Batteriespeicher gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit. Kein Wunder - werden doch langsam die ersten ökonomisch sinnvollen Systeme der einzelnen Hersteller vorgestellt. Die Systeme unterscheiden sich nicht nur in der Verwendung von verschiedenen Batterie-Technologien, sondern auch in der Anbindung an die Photovoltaikanlage. Durch den Einsatz von Speichern lässt sich der Anteil Ihres selbstgenutzten Stroms deutlich erhöhen. Bei der Planung eines Batteriespeichersystems müssen einige Dinge genau untersucht werden, um die bestmögliche Anwendung für die jeweilige Situation zu finden. Gerne stehen wir Ihnen mit unserem Knowhow und Erfahrungen zur Verfügung und ermitteln so das optimale Speichersystem für Ihre Bedürfnisse. Fragen Sie uns auch nach den bundes- und landesweit geltenden Fördermöglichkeiten!

 

Batteriespeichersysteme - Was uns auszeichnet!

Seit mehreren Jahren planen und installieren wir Systeme zur Speicherung von Strom aus Photovoltaikanlagen

Warum Sie uns als Planer und Installateur beauftragen sollten? Bei uns erhalten Sie eine detailierte Planung zugeschnitten auf Ihre individuellen Bedürfnisse. Wir möchten, dass Sie Spaß mit Ihrer regenerativen Anlage haben und auf keinen Komfort im Alltag verzichten müssen!

Im Auftrag von RAL Gütegemeinschaft Solarenergieanlagen e.V. haben wir das erste Abnahmeprotokoll für Batteriespeichersysteme entwickelt.

Wir sind Premium- und Servicepartner von ASD Stromspeichern und zertifizierter Installateur von vielen anderen Systemen (Fronius, Solarwatt, BYD, SMA, etc.). Somit erhalten Sie stets das passende System für Ihre Standortfaktoren.

Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht "4 Jahreszeiten - 1 Speichersystem"


Brennstoffzelle

Brennstoffzellen verwendet man, um aus Wasserstoff Strom zu erzeugen. Es gibt verschiedene Arten von Brennstoffzellen für verschiedene Anwendungsgebiete. Der Unterschied zwischen den Zelltypen besteht im Elektrolyten und in den verwendeten Brenngasen. Ein Vorteil der Brennstoffzelle liegt darin, dass diese elektrischen Strom ohne mechanische Teile und ohne Abgase erzeugt. Es entsteht nur Wasser. Die Speicherung von Energie in Form von Wasserstoff erweist sich aber erst dann als sinnvoll, wenn der Wasserstoff  durch regenerative Energien erzeugt wird und diese im Überschuss vorhanden sind. Das Wasser selbst, aus dem der Wasserstoff für die Speicherung gewonnen wird, ist auf der Erde reichlich vorhanden. Im Moment sind allerdings die Speicherung und der Transport von Erdöl und Erdgas noch einfacher als bei Wasserstoff, aber Institute und namhafte Automobilhersteller betreiben eine intensive Forschungsarbeit, um dieses Problem schon bald zu lösen. Wasserstoff kann sowohl im flüssigen (in speziell isolierten Tanks), im gasförmigen (große Mengen in unterirdischen Salz- und Felskavernen; kleinere Mengen in Druckgasflaschen) als auch im chemisch gebundenen Zustand (Metallhydridspeicher) gespeichert werden. Prototypen von PKWs, Bussen und Kleintransportern, sowie die ersten Brennstoffzellen-Heizgeräte werden bereits eingesetzt.


Eisspeicher

In Kombination mit einer Sole/Wasser-Wärmepumpe wird im Eisspeicher die im Wasser enthaltene Energie beim Übergang zu Eis genutzt. Der Speicher wird einfach oberflächennah in die Erde eingegraben, sodass das untere Ende z. B. 4 Meter unter der Erdoberfläche liegt. Nach oben hin wird er mit etwas Erde abgedeckt. Da das niedrige Temperaturniveau des Speichers für eine direkte Nutzung für die Heizung und für Warmwasser nicht ausreicht, wird die Wärme mit Hilfe einer Sole/Wasser-Wärmepumpe entnommen. Wenn das Wasser im Speicher auf 0 °C abgekühlt ist, beginnt es zu gefrieren. Beim Gefrieren wird latente Wärme frei. Irgendwann muss der Speicher wieder “aufgeladen” (regeneriert) werden, wobei zum Schmelzen des Eises entsprechende Wärmemengen zugeführt werden (z.B. durch Solarthermie, durch die Außenluft über einen Luftwärmetauscher  oder die Abwärme einer Lüftungsanlage). Der zusätzliche Energiegewinn aus diesem Phasenübergang entspricht ca. 100 Liter Heizöl bei einem Eisspeicherinhalt von rund 10 m³. Im Sommer lässt sich der Eisspeicher zur natürlichen Kühlung der Räume nutzen. Dafür wird er zum Ende der Heizperiode vollständig vereist, indem die Regeneration des Speichers durch das Wärmequellenmanagement unterbrochen wird. Das so gebildete Eis steht als natürliche Kältequelle zur Verfügung.


Wasserspeicher

Die Auswahl an Warmwasserspeichern ist riesig. Hauptsächliche Anwendungsgebiete sind Trinkwasserspeicher und Pufferspeicher für die Heizung. Warmwasserspeicher können auf verschiedene Weisen erwärmt werden:

  • mit einer internen Wärmequelle (z.B. Elektroheizstab)
  • mit einem Wärmetauscher (z.B. wendelförmiges Rohr  im Speicher, welcher z. B. an eine Solaranlage oder einen Heizkessel angeschlossen ist)
  • durch Zufuhr von heißem Wasser, welches extern erwärmt wurde (z.B. Pufferspeicher mit außen liegendem Platten-Wärmetauscher)


Warmwasser-Anlagen mit Warmwasserspeichern und den einzelnen Verteilleitungen im Haus sind technisch sehr anspruchsvoll. Warmwasserspeicher sollten nicht zu groß, aber auch nicht zu klein ausgelegt sein. Größere Anlagen müssen daher grundsätzlich vom Fachmann geplant werden, da die "Technischen Regeln für die Trinkwasserinstallation" strikt einzuhalten sind. Zu beachten sind außerdem die Bauvorschriften und Bauordnungen der Länder in Hinsicht auf Schallschutz, Brandschutz und betriebssichere Anlagen sowie die zahlreichen DIN EN Vorschriften und Richtlinien.

 

Paraffinspeicher

Ein Paraffinspeicher besteht aus mehreren etwa 200 cm langen und 20 cm dicken Kunststoffrohren. Um diese Kunststoffrohre wird ein wärmegedämmter Korpus gebaut. Die Zwischenräume werden mit Füllmaterial wie zum Beispiel Kies isoliert. Die Rohre selbst enthalten Paraffin. Durch das Paraffin hindurch verlaufen die Wärmetauscher der Solaranlage sowie die Rohrleitungen für den Heizungskreislauf und das Brauchwasser. Der Platzbedarf eines Paraffinspeichers ist zu einem Drittel geringer als bei einem Wasserspeicher. Eine Anpassung an die Platzverhältnisse beim Anwender ist unter Umständen möglich. Daher kann ein Paraffinspeicher auch bei ungünstigen Wohnverhältnissen aufgebaut werden.

Die Speicherkapazität eines Paraffinspeichers liegt um bis zu vier Mal höher als die eines Wasserspeichers. Auch die Langzeitspeicherung ist wesentlich größer als bei einem anderen Speicher. Bei der Wärmezufuhr (Laden) schmilzt das feste Paraffin in den Rohren. Durch diesen Phasenwechsel speichert es dabei eine Temperatur von bis zu max. 85°C. Wird nun kaltes Wasser durch die Rohre geleitet, verfestigt sich das Paraffin wieder. Das Entladen findet durch Erstarren statt, wobei das Speichermedium die zuvor aufgenommene große Wärmemenge als Erstarrungswärme wieder an die Umgebung abgibt.

Benötigen Sie Hilfe bei der Auswahl der richtigen Speichertechnologie? Kontaktieren Sie uns und erhalten Sie eine umfassende Beratung.
                                                    

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